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Rotationen

Bitte besprechen Sie Ihren Rotationsplan direkt mit Ihrer Klinik.

Für die Tertiale im Bereich Innere Medizin und Allgemeine Chirurgie bestehen bestimmte Regeln.

Allgemeine Chirurgie

Im Bereich Chirurgie wird am Klinikum der Universität München eine Rotation zwischen den verschiedenen chirurgischen Kliniken (Viszeral-, Unfall-, Transplantations-, Thorax-, Herzchirurgie) verlangt. Eine Rotation in sowohl Unfall- als auch Viszeralchirurgie über jeweils mindestens vier Wochen ist verpflichtend für alle PJ-Studierenden des Klinikums der LMU München.

Ein Tertial ausschließlich in Viszeral-, Unfall-, Thorax- oder Herzchirurgie ist am KUM ausgeschlossen. Die restlichen acht Wochen des Tertials können in allen Teilbereichen absolviert werden.

Findet diese Rotation nicht statt, ist eine Ausstellung der PJ-Bescheinigung für „Allgemeine Chirurgie“ nicht möglich.

An den Lehrkrankenhäusern sind oben genannte Regelungen zur Anerkennung des Tertials nicht verpflichtend, sollten aber wo möglich eingehalten werden.

Innere Medizin

Rotationen im Pflichttertial der Inneren Medizin

Während Ihres Pflichttertials Innere Medizin sollen Sie einen Überblick der Inneren Medizin mit ihren speziellen Fachdisziplinen erhalten.

Im Tertial Innere Medizin müssen Sie mindestens einmal, maximal dreimal rotieren, eine Kombination der Fächer ist frei möglich. Die Rotation in einen Fachbereich muss mindestens 4 Wochen betragen. Findet diese Rotation nicht statt, ist die Ausstellung der Bescheinigung und eine Anerkennung Ihrer Arbeit für das Tertial Innere Medizin nicht möglich.

Mögliche Fächer

  • Angiologie (max. 4 Wochen)
  • Endokrinologie und Diabetologie
  • Gastroenterologie
  • Geriatrie
  • Hämatologie und Onkologie
  • Infektiologie
  • Kardiologie
  • Nephrologie
  • Pneumologie
  • Rheumatologie
  • Internistische Intensivmedizin (max. 4 Wochen)