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Klinik

Zweiter Studienabschnitt

Im zweiten Studienabschnitt wird ein Leitsymptom-bezogener Unterricht angeboten. Das Studium setzt sich aus fünf Modulen zusammen. Wesentliche Elemente des Studiums im 2. Abschnitt sind regelmäßige und standardisierte Prüfungen von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie definierter Freiraum für wissenschaftliches Arbeiten.

Modul 1

Grundlagen der klinischen Medizin

Humangenetik, Hygiene, Mikrobiologie, Virologie, Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik, Pathologie, Pharmakologie, Toxikologie, Bildgebende Verfahren, Strahlenbehandlung, Strahlenschutz, Infektiologie, Immunologie

Modul 23

Interdisziplinäres Basisjahr

Nephrologie, Urologie, Pharmakologie, Pathologie, Neuropathologie, Radiologie, Trauma, Rheuma, Kardiologie, Herzchirurgie, Chirurgie, Physikalische Medizin, Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Innere Medizin, Schmerztherapie, Immunologie, Orthopädie

Modul 4

Nervensystem und Sensorium

Dermatologie, Augenheilkunde, HNO, Neurologie und Neurochirurgie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, klinische Pharmakologie (Querschnittsbereich Q 9)

Modul 5

Gezeiten - die Lebensabschnitte

Kinderheilkunde, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Rehabilitation, Geriatrie, Blockpraktikum Allgemeinmedizin, Wahlfach

Modul 6

Projektsemester

 

Reihenfolge

Die Fakultät empfiehlt, die Module in der richtigen Reihenfolge zu besuchen. Trotzdem ist es möglich nach Modul 1 und L-5 das Modul 6 vorzuziehen. In diesem Fall muss Modul 5 zwingend als letztes Semester vor der Anmeldung zum Staatsexamen absolviert werden.

Modul 5 und L9 werden verkürzt mit 14 Wochen angeboten, um zu gewährleisten, dass alle Prüfungen rechtzeitig abgeschlossen und alle Noten rechtzeitig bereitgestellt werden können. Hier eine Zusammenfassung der möglichen Kombinationen:

reihenfolge

 

1:1 Mentoringprogramm (Klinik): Individuelle Mentoren

Wissen Sie nicht genau, wie Sie sich beruflich weiterentwickeln wollen und möchten Sie von der Expertise erfolgreicher Ärzte und Ärztinnen profitieren? Das ist mit dem Mentoringprogramm möglich. Ziel des Programms ist es, jedem Studenten im klinischen Abschnitt Zugang zu einem Fakultätsmitglied als Mentor zu ermöglichen. Ein halbstrukturiertes Treffen zu Semesterbeginn ist mit diesem Mentor vorgesehen. Während dieser Treffen soll der Student kurz-, mittel- und langfristige Ziele definieren und mit seinem Mentor besprechen. Ansonsten steht es den Studenten weitgehend frei, weitere Themen für das Mentorengespräch vorzugeben. Dies könnte zum Beispiel die Doktorarbeit, andere Nebentätigkeiten, Famulaturen, das Praktische Jahr, Karriereplanung, Stipendien, Auslandsaufenthalte, Persönliches oder Ähnliches betreffen.

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